enjoy!
Spaß bei der Arbeit und insbesondere an der Zusammenarbeit mit Ihnen steht für uns an erster Stelle. Auf dieser einfachen Basis haben wir das enjoy!-Prinzip entwickelt, für das Oeffner-Consulting mit seinem Namen steht. Stress im Projekt oder bei der Einhaltung von Milestones und Projekt-Terminen gibt es bei uns nicht. Wir arbeiten stets sehr eng und agil mit Ihnen zusammen. Jede Abstimmung und Änderung innerhalb eines Projekts wird als Mehrwert betrachtet. Es zählt grundsätzlich die beste und eine langfristig ausgerichtete Lösung um einen dauerhaften Mehrwert zu liefern. Dafür haben wir die enjoy!-Grundsätze entwickelt. Sie beschreiben Verfahren und Verhaltensweisen, wie wir arbeiten und wie wir mit unseren Geschäftspartnern und Mitmenschen interagieren.
Wir leben agile Prozess- und Softwaregestaltung: Den fachlichen Austausch bei der gemeinsamen partnerschaftlichen Entwicklung simpler Lösungen für komplexe Sachverhalte! Wir laden Sie herzlich zu einer stressfreien, harmonischen und effektiven Zusammenarbeit ein! enjoy projects!
Agil only
„Geliefert wie definiert“ gibt es bei uns nicht. Umweltbedingungen, Prozesse und Systemlandschafen ändern sich ständig. Insbesondere während der Realisierungsphase und der ersten Tests werden neue Erkenntnisse gewonnen, Prozesse werden noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachtet und weitere, gute Ideen entwickelt. Wir betrachten dies nicht als „Fehler“ von Projektbeschreibungen oder Programmdefinitionen. Es handelt sich dabei vielmehr um einen selbstverständlichen Bestandteil eines jeden Projekts auf den wir perfekt vorbereitet sind und der im Projektplan berücksichtigt ist. Am Anfang einer Prozessoptimierung ist es nahezu ausgeschlossen, alles zukünftige fest in Programmablaufplänen und aufwendigen und komplexen Pflichtenheften zu definieren, die später im Fall einer neuen Perspektive typischerweise sowieso bedeutungslos sind.
Wir arbeiten daher ausschließlich nach den bekannten agilen Prinzipien wie insbesondere:
- Individuen und Interaktionen stehen über Prozessen und Werkzeugen
- Funktionierende Software steht über einer umfassenden Dokumentation
- Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über der Vertragsverhandlung
- Reagieren auf Veränderung steht über dem Befolgen eines Plans
Mit der agilen Vorgehensweise ersparen wir uns und Ihnen die Erstellung von komplexen Programmspezifikationen, Pflichtenheften und Dokumentation. Bei uns sind alle Programme selbsterklärend und ohne Dokumentation zu bedienen. Sollten Sie der Meinung sein, dass das unmöglich ist, denken Sie doch bitte nur einmal an die Bedienung Ihres Smartphones...
Ein Ziel ist nicht dann erreicht, wenn ein Prozess oder ein Programm so funktioniert wie definiert wurde, sondern dann, wenn der Anwender mit dessen Funktionsweise zufrieden ist, er es intuitiv bedienen kann und transparent im Unternehmen integriert ist. Unsere Prozess- und Programmarchitektur ist stets so flexibel, dass wir auf alle notwendigen späteren Änderungen angemessen reagieren können. Wir stellen am Anfang durch gezielte Nachfragen sicher, dass nichts so entwickelt wird, dass es später nicht mehr geändert werden könnte. Daher stellt eine spätere Änderung, insb. in der Realisierungsphase, für uns kein „Ärgernis“ sondern ein Mehrwert dar. Denn das Ziel, dass später alles so funktioniert wie gewünscht hat für uns oberste Priorität. Je später die Änderung bekannt wird, desto aufwendig ist sie in der Regel. Alle Änderungen sind daher grundsätzlich sofort bei bekannt werden zu berücksichtigen – die gern innerhalb der Realisierungsphase geäußerten „Extra-Wünsche“ bedienen wir innerhalb in einem gewissen Rahmen typischerweise kostenlos.
Simplicity & Transparenz
Jeder Prozess und jedes Programm wird von uns so komplex wie nötig, gleichzeitig aber so einfach wie möglich gestaltet! Bereits beim Prozessdesign legen wir großen Wert darauf, dass so wenig Besonderheiten wie möglich definiert werden. Auch neue Anwender müssen sich ohne große Einarbeitungszeit im Prozess wiederfinden.
Die Sonderfälle, die nicht ausgeschlossen werden können, werden als vollständige Anwendungsfälle mit der gleichen Sorgfalt wie der Standard-Anwendungsfall abgebildet. Wir möchten damit das Bewusstsein vermitteln, dass es bei Prozessen gar keine Sonderfälle gibt. Alle möglichen Prozesskonstellationen müssen bekannt, von allen Beteiligten (insb. den späteren Anwendern) verstanden und vollständig im Prozess bzw. den beteiligten Programmen berücksichtigt sein. Auf diese Weise wird eine Support-Vermeidung/-Minimierung erreicht (vgl. Autarkheits-Grundsatz).
Unsere Programm sind extrem intuitiv aufgebaut – alle sinnvollen Programmprüfungen sind per se in allen Programmen enthalten und vermeiden mit der Ausgabe von umfangreichen Fehler- und Warnmeldungen sowohl Fehlbedienungen als auch Supportfälle (Support-Minimierung). Alle Dokumentationen sind direkt in SAP in den Programmen, bzw. deren Bestandteilen hinterlegt (insb. Programmdokumentationen, F1- und F4-Hilfen). Damit sind alle Dokumentationen zu jedem Zeitpunkt aktuell und in SAP integriert. Aufwendiges Suchen nach der letzten Dokumentation, die irgendwann einmal per Mail zugestellt wurde, gibt es bei uns nicht.
Automatization first
Sich wiederholende Tätigkeiten werden grundsätzlich so weit wie möglich automatisiert. Selbst wenn diese Arbeit zuvor manuell durchgeführt wurde, führt dies typischerweise nicht zu weniger Arbeit an sich. Im Gegenteil –Anwender werden nach einer Prozessoptimierung kurzfristig(!) mehr Arbeit verspüren, denn neue Prozessabläufe gilt es zunächst zu verinnerlichen und gerade in der Anfangsphase zu kontrollieren. Genau darauf liegt dann später auch der Fokus: der Kontrolle und v.a. der Weiterentwicklung der Prozesse. Es wird also eine Arbeitsverlagerung erreicht, die zu einem insgesamt höheren Mehrwert führt.
